x-celerate 2017
x-celerate 2017

X-CELERATE 2017

ENTWICKLER KONFERENZ FREIBURG

x-celerate 2017 ist die erste und einzige Konferenz im südbadischen Raum, die sich rund um die Themen Continuous Delivery und Infrastructure-as-Code drehen wird. Sie wurde ins Leben gerufen, da hier in der Region genau das fehlt.

Bei x-celerate geht es um den Erfahrungsaustausch zwischen den Firmen und mit Experten am Markt. Dafür sorgen wir einerseits mit Vorträgen von hochkarätigen Sprechern und andererseits mit der Möglichkeit spannende Gespräche mit anderen Teilnehmern zu suchen.

x-celerate ist keine Verkaufsveranstaltung! Die in den Vorträgen vorgestellten Programme und Werkzeuge werden eingesetzt, weil sie am Besten funktionieren. Das gilt es auch zu beweisen!

 

 

 

WAS ERWARTET MICH?

x-celerate bietet einen Tag voller Informationen zu Continuous Delivery und Infrastructure-as-Code. Die Vorträge stellen praxiserprobte Techniken und Vorgehensweisen vor, die in Unternehmen bereits zum Einsatz kommen und wie die Einführung verlief. Außerdem wird es Möglichkeiten zum Austausch mit Mitarbeitern anderer Unternehmen geben.

Continuous Delivery ist aus der modernen Softwareentwicklung nicht mehr wegzudenken. Es handelt sich dabei um Werkzeuge und Vorgehensweisen, die den Auslieferungsprozess von Softwareprodukten verbessern sollen. Im Zentrum steht die Automatisierung der Abläufe von der Versionskontrolle bis zur Auslieferung. Dies lässt sich sowohl auf Desktopprodukte als auch Cloud-basierte Produkte anwenden. Die Steuerung übernimmt der Buildserver (z.B. Visual Studio Team Services, GoCD und Jenkins CI), der den Quellcode auscheckt (z.B. von Atlassian BitBucket oder GitHub), kompiliert, testet, paketiert und verteilt. Zwischen den einzelnen Schritten der Verarbeitungs-Pipeline werden Ergebnisse meist in Artefaktspeichern wie JFrog Artifactory oder Sonatype Nexus gespeichert. Gerne wird Continuous Delivery mit agiler Entwicklung kombiniert, welche durch Planungstools wie z.B. Visual Studio Team Services oder Atlassian JIRA unterstützt wird.

Die Konzepte von Continuous Delivery können ebenso auf die Verwaltung der IT-Infrastruktur angewendet werden. Damit das funktioniert, wird die Konfiguration als Quellcode des zugehörigen Dienstes angesehen. Dann spricht man von Configuration Management oder Infrastructure-as-Code. Die Umsetzung ist sowohl für die native Installation in virtuellen oder physikalischen Maschinen als auch für containerisierte Dienste möglich. Dabei kommen Werkzeuge und Produkte wie RedHat Ansible oder Docker zum Einsatz. Letzteres lässt sich mit Tools wie z.B. Rancher, Apache Mesos oder Kubernetes verwalten. Mit der Einführung der Container-Technologie in Windows Server 2016 können sogar plattformunabhängige Umgebungen geschaffen werden.

WARUM SOLLTE ICH X-CELERATE 2017 BESUCHEN?

  • Im Gegensatz zu vielen anderen Konferenzen ist x-celerate 2017 keine Verkaufsveranstaltung. Wir möchten euch kein Produkt verkaufen – wir selbst haben auch keines, das zu den Themen richtig passt. Genauso wenig möchten wir aber Werbung für Produkte anderer Hersteller während der Vorträge machen. Es lässt sich nicht vermeiden, dass Produkte und Tools die zum Einsatz kamen, gezeigt werden. Wir achten jedoch darauf, dass dies objektiv geschieht und wenn möglich auch zur Sprache kommt, weshalb genau dieses und nicht ein anderes Produkt gepasst hat.
  • Wem das noch nicht genug ist, der darf sich auf die Verpflegung durch das Business Catering Freiburg freuen.

 

Neugierig geworden?

 

LOCATION

Messe Freiburg - Eingang Halle 1

Hermann-Mitsch-Straße 3, 79108 Freiburg im Breisgau

Die Messe Freiburg bietet qualitativ hochwertige und gut erreichbare Veranstaltungsräume. Die Anreise mit Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln gelingt schnell und einfach. Die genaue Anfahrtbeschreibung findet sich auf der Webseite der Messe Freiburg. Für Teilnehmer die mit dem PKW anreisen, stehen kostenfreie Parkplätze in ausreichender Anzahl direkt auf dem Messegelände zur Verfügung.

Die Veranstaltung wird in den Konferenzräumen K1-K4 stattfinden. Der Zugang erfolgt über den Eingang der Halle 1.